So What? Mike Meyer - Bass Mike Mecklenburg - Rhythmus Gitarre Florian Hamann - Gesang Thomas Ruda - nicht mehr dabei Harry Lorenz - nicht mehr dabei

Schlagzeug

Gesang

Florian Hamann

Geboren am 17.07.1982 in Buxtehude. Angefangen hat mein musikalisches Disaster mit 16 in der 10.Klasse. Hier habe ich in der Schulband (Musik AG) mit dem Singen angefangen, obwohl unser Musiklehrer immer versucht hat, mir ein Instrument beizubringen. Hierbei ist dann eine CD aus einem Jahrzehnt der Musik-AG entstanden. Das einzige, was von den Instrumenten übrig geblieben ist, ist die Arschgeige. 1999 habe ich kurz auf der Scheunenparty von "Point Six" mit Mike "Billie Jean" in der Version der "Bates" zum Besten gegeben. War ganz schön nervös und fickerig, so da oben auf der Bühne zu stehen. Dann war für lange Zeit Pause. Im Sommer 2009 hat Mike mich dann gefragt, ob ich nicht bei "SoWhat?"als Sänger einsteigen wolle. Die "Alten" waren wohl zufrieden mit mir und seit dem bin ich dabei.

Leadgitarre

Rhytmusgitarre

Mike "Meki" Mecklenburg

Während meiner Grundschulzeit hatte ich 3 Jahre Unterricht an der klassischen Gitarre. Obwohl ich Mitte der 80er eigentlich Trashmetal Fan war, spielte ich an unserer Berufsschule in "Blackys Band" den Bass zu Songperlen wie "House of the Rising Sun" und "Lady in Black". Die Stones, CCR, Sweet Home Alabama, Cocaine, Blues, Irish Folk und NDW, waren Bestandteile des Progamms von "Blues Sunset, einer 9-köpfigen Studentenband aus Warnemünde, bei welcher ich die E-Gitarre bediente. Nach dem Studium war dann berufsbedingt erstmal Schluss mit Musik, es sollte ganze 10 Jahre dauern, bis ich mich endlich aufraffte, um meinen lange gehegten Wunsch, auch mal Hardrock und Metal zu spielen, zu verwirklichen. Also schloss ich mich Mike, Harry und Thomas an.

Bassgitarre

Michael "Mike" Meyer

Geboren am 14.02.1958 in Bliedersdorf. Ausser früher in der Schule (Glockenspiel und Melodika) war der erste Kontakt zur Musik und zum Instrument in der Teenie-Zeit. Bei Ottoversand gab es ne Klampfe in Sunburst und mit Jammerhaken. Das Teil musste unbedingt her. Also die Alten so lange genervt, bis die Klampfe endlich da war. Dann ging es los mit Unterricht. War ja alles gut und schön. Aber ohne AMP kein Sound. Wo nun soein Teil herkriegen. Die Alten haben ja den Eierschneider bezahlt. Also musste Omas altes Röhrenradio herhalten (stand eh im Keller rum). Aber der Sound war auch nicht das Wahre. Bei Blackmore hörte sich Smoke on the Water anders an. Nach ein paar kaputten Röhren, zwei Tonband- und HIFI-Endstufen flog der Eierschneider in die Ecke und wurde nur noch zum Luftgitarre spielen bei AC/DC heraus geholt. 1984 bei einem BW-Kollegen hing so ein 4-Saiter an der Wand. "Lass mal probieren, das Teil". "Jo, kannst erstmal mitnehmen. Hab auch noch zwei Boxen im Keller". So wurden daraus eine grosse Box gebaut und von Conrad ein 200W HiFi-Verstärker umfunktioniert. Das Mitspielen von Black Sabbath und Co. Scheiben bekamen auch die Nachbarn zu spüren. Kurze Zeit später wurde mit weiteren BW-Kollegen die Band "Iron Warriors" gegründet. Nach einem Jahre der Proben von eigenen Stücken kam dann der erste (befohlene) Auftritt bei einem Patenschaftsfest in Alfstedt. Chaos: verstimmte Gitarren, gerissene Bassseite und lose Snare machen ganz schön Panik. Kurz danach war Schluss. 1989 - 1990 spielte ich dann in der Buxtehuder Band "Why Not?". 1994 traf ich einen Teil der BW-Kollegen wieder und wir beschlossen, eine neue Band zu gründen ("Point Six"). Nach Umbauarbeiten eines alten Kuhstalls zum Probenraum erfolgte 1994 die erste "Scheunenparty", welche bis heute jedes Jahr Bestand hat. In den nächsten Jahren wurden div. Gigs bei namenhaften MCs wie "MC Suicide", "Millers Wheels", "MC Powerslave" u.v.m. im Raum Bremervörde gespielt. Nach 11 Jahre "P6" war dann für mich Schluss, da von den anderen Mitgliedern kaum noch Antrieb vorhanden war. Nach 2 Jahren Pause juckten aber die Finger.